Lieder und Musik - Die wahre Kirche

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Lieder und Musik

 
Turkish Worship Songs

Palm 55,22
Ihr Mund ist glatter als Butter und haben doch Krieg im Sinn;
ihre Worte sind linder als Öl und sind doch gezückte Schwerter. 

Mezmur 55,22
Ağzı tereyağı daha pürüzsüz ve henüz aklında savaş var
sözlerini yağı daha yatıştırıcı , henüz kılıçları çizilir.
Alman - Türk ilişkileri
2. April 2016
Deutsch - türkische Beziehungen

Dort gehe ich zum kuaför (Friseur):

Sinan Balibay
Fraunhofer Straße 5
87700 Memmingen
Im Fraunhofer-Palais

Sinan Balibay wurde schon in der Türkei von den Stars vor ihren TV-Auftritten angefordert.
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Heute war meine Bonuskarte wieder voll.
Es gab einmal Hairstyling gratis - 11'ci Sackesimi bedava Aynca Kendisi cok iyi bir Usta
iyi bir takım - gutes Team. 

Ich fahre wieder hin - Geri dönmek için gidiyorum.



 
1) Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte,
die Du geschaffen durch Dein Allmachtswort,
wenn ich auf alle jene Wesen achte,
die Du regierst und nährest fort und fort,

Refr.: dann jauchzt mein Herz Dir, großer Herrscher, zu:
Wie groß bist Du! Wie groß bist Du!
Dann jauchzt mein Herz Dir, großer Herrscher, zu:
Wie groß bist Du! Wie groß bist Du!

2) Blick ich empor zu jenen lichten Welten
und seh der Sterne unzählbare Schar,
wie Sonn und Mond im lichten Äther zelten,
gleich goldnen Schiffen hehr und wunderbar,
Refr.: dann jauchzt mein Herz ...

3) Wenn mir der Herr in Seinem Wort begegnet,
wenn ich die großen Gnadentaten seh,
wie Er das Volk des Eigentums gesegnet,
wie Er's geliebt, begnadigt je und je,
Refr.: dann jauchzt mein Herz ...

4) Und seh ich Jesus auf der Erde wandeln
in Knechtsgestalt, voll Lieb und großer Huld,
wenn ich im Geiste seh Sein göttlich Handeln,
am Kreuz bezahlen vieler Sünder Schuld,
Refr.: dann jauchzt mein Herz ...


Text: Carl Boberg / Manfred von Glehn
Melodie: Schweden

Wie groß bist du – Die Geschichte dieses Kirchenlieds
Die Geschichte des Liedes „Wie groß bist du“ beginnt mit Carl Gustaf Boberg (1859 – 1940). Er war schwedischer Pastor, Verleger und Mitglied des schwedischen Parlaments. Boberg war auf einem Spaziergang unterwegs, als plötzlich aus dem Nichts ein Gewitter losbrach. Ein heftiger Wind erhob sich. Als das Unwetter vorüber war, schaute Boberg über die klare Bucht hinaus. In der Ferne hörte er eine Glocke läuten. Und die Worte zu „Wie groß bist du“ formten sich in seinem Herzen – Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte, die du geschaffen durch dein Allmachtswort... Können Sie sich die Gefühle Bobergs vorstellen, als er diese Worte bildete? Nach dem heftigen Sturm herrschte eine solche Ruhe, dass er diese andächtigen Worte des Friedens fand.

Dieses Gedicht mit dem Titel „O Store Gud“ (O großer Gott) erschien 1891 in „Zeuge der Wahrheit“, einem Wochenblatt, das Boberg herausgab. Schon vor 1924 wurde es von Manfred von Glehn ins Deutsche übersetzt. 1927 wurde es in einer russischen Version, die auf dem deutschen Text beruhte, veröffentlicht. Mehr auf:  http://www.allaboutgod.com/german/wie-gross-bist-du.htm





1) Seligstes Wissen: Jesus ist mein!
Köstlichen Frieden bringt es mir ein.
Leben von oben, ewiges Heil,
völlige Sühnung ward mir zuteil.

Refr.: Lasst mich's erzählen, Jesus zur Ehr;
wo ist ein Heiland, größer als er?
Wer kann so segnen, wer so erfreun?
Keiner als Jesus! Preis ihm allein!

2) Ihm will ich leben, o welche Freud!
Herrliche Gaben Jesus mir beut:
Göttliche Leitung, Schutz in Gefahr,
Sieg über Sünde reicht er mir dar.

3) Völlig sein eigen! Nichts such ich mehr;
Jesus, er stillet all mein Begehr.
Treu will ich dienen ihm immerdar,
bis ich gelang zur oberen Schar.




Amazing Grace

Amazing Grace verdankt seine Entstehung einem Schlüsselerlebnis seines Autors John Newton, der Kapitän eines Sklavenschiffs war. Nachdem er am 10. Mai 1748 in schwere Seenot geraten und nach Anrufung des Erbarmens Gottes gerettet worden war, behandelte er zunächst die Sklaven menschlicher. Nach einigen Jahren gab er seinen Beruf sogar ganz auf, wurde stattdessen Geistlicher und trat gemeinsam mit William Wilberforce für die Bekämpfung der Sklaverei ein.

Amazing grace, how sweet the sound,
That saved a wretch like me!
I once was lost, but now I am found,
Was blind, but now I see.


Erstaunliche Gnade, wie süß der Klang,
Die einen armen Sünder wie mich errettete!
Ich war einst verloren, aber nun bin ich gefunden,
War blind, aber nun sehe ich.

'Twas grace that taught my heart to fear,
And grace my fears relieved;
How precious did that grace appear,
The hour I first believed!


Es war Gnade, die mein Herz Furcht lehrte,
Und Gnade löste meine Ängste;
Wie kostbar erschien diese Gnade
In der Stunde, als ich erstmals glaubte!

Through many dangers, toils and snares,
I have already come;
'Twas grace that brought me safe thus far,
And grace will lead me home.


Durch viele Gefahren, Mühen und Fallen
Bin ich bereits gekommen;
Es ist Gnade, die mich sicher so weit brachte,
Und Gnade wird mich heim geleiten.

The Lord has promised good to me,
His word my hope secures;
He will my shield and portion be,
As long as life endures.


Der Herr hat mir Gutes versprochen,
Sein Wort macht meine Hoffnung sicher;
Er wird mein Schild und Teil sein,
So lange das Leben währt.

Yes, when this flesh and heart shall fail,
And mortal life shall cease;
I shall possess, within the veil,
A life of joy and peace.


Ja, wenn dieses Fleisch und Herz versagen,
Und das sterbliche Leben vergeht,
Werd' ich hinter dem Schleier führen,
Ein Leben voll Freude und Frieden.

The earth shall soon dissolve like snow,
The sun forbear to shine;
But God, who call'd me here below,
Will be forever mine.


Die Erde wird sich bald auflösen wie Schnee,
Die Sonne aufhören zu scheinen;
Doch Gott, der mich nach hier unten rief,
Wird ewig mein sein.

Einige Versionen des Liedes beinhalten eine zusätzliche Strophe:
Original Übersetzung

When we've been there ten thousand years,
Bright shining as the sun,
We've no less days to sing God's praise
Than when we'd first begun.


Wenn wir zehntausend Jahre dort gewesen,
Hell scheinend wie die Sonne,
Haben wir keinen Tag weniger Gottes Lob zu singen,
Als da wir angefangen haben. 





Näher Mein Gott zu dir

Diese Lied wurde beim Untergang der Titanic am 15. April 1912 gespielt.
Siehe auch http://memmingen.die-apis.de/allerlei/geschichten/der-untergang-der-titanic.html

1) Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!
Drückt mich auch Kummer hier, drohet man mir,
soll doch trotz Kreuz und Pein dies meine Losung sein:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir.


2) Bricht mir, wie Jakob dort, Nacht auch herein,
find ich zum Ruheort nur einen Stein;
ist selbst im Traume hier mein Sehnen für und für:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!

3) Geht auch die schmale Bahn aufwärts gar steil,
führt sie doch himmelan zu meinem Heil.
Engel, so licht und schön, winken aus selgen Höhn:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir.


4) Ist dann die Nacht vorbei, leuchtet die Sonn,
weih ich mich dir aufs neu vor deinem Thron;
baue mein Bethel dir und jauchz mit Freuden hier:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!


5) Ist mir auch ganz verhüllt dein Weg allhier,
wird nur mein Wunsch erfüllt: Näher zu dir!
Schließt dann mein Pilgerlauf, schwing ich mich freudig auf:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!



Zünde an dein Feuer

Melodie der israelischen Nationalhymne

1. Zünde an dein Feuer, Herr im Herzen mir, hell mög es brennen, lieber Heiland dir. Was ich bin und habe, soll dein Eigen sein. In deinen Händen schließe fest mich ein. Quelle des Lebens und der Freude Quell, du machst das Dunkel meiner Seele hell. Du hörst mein Beten, hilfst aus aller Not, Jesus, mein Heiland, mein Herr und Gott.

2. Wolltest mich bewahren, wenn der Satan droht, du bist der Retter, Herr, von Sünd und Tod. In der Weltnacht Dunkel leuchte mir als Stern, Herr, bleibe bei mir, sei mir niemals fern. Quelle des Lebens und der Freude Quell, du machst das Dunkel meiner Seele hell. Du hörst mein Beten, hilfst aus aller Not, Jesus, mein Heiland, mein Herr und Gott.

3. Bald wird uns leuchten Gottes ewges Licht, freue dich Seele und verzage nicht! Lass die Klagen schweigen, wenn das Lied erschallt, fröhlichen Glaubens: Unser Herr kommt bald! Quelle des Lebens und der Freude Quell, du machst das Dunkel meiner Seele hell. Du hörst mein Beten, hilfst aus aller Not, Jesus, mein Heiland, mein Herr und Gott.

Text: Berta Schmidt-Eller
Melodie: Naphtali Zwi Imber um 1880

Halleluja

Das heisst: Gelobt sei der HERR

Weitere Version <--klicken








Ich bete an die Macht der Liebe

Friedrich Wilhelm III. hatte 1813, während der antinapoleonischen Befreiungskriege, nach russischem Vorbild die Anfügung eines Gebets an das militärische Abendritual des Zapfenstreichs angeordnet – Ausdruck des religiösen Selbstverständnisses der Heiligen Allianz. Seit Ich bete an die Macht der Liebe mit der Bortnjanskischen Melodie am 12. Mai 1838 in Berlin beim neugeordneten und in Gegenwart des russischen Zaren aufwendig ausgeführten Zapfenstreich als dieses Abendgebet erklungen war, gehörte das Stück zum nicht mehr austauschbaren Bestand des Zeremoniells.[1]

Der Choral wird regelmäßig als Bestandteil des Großen Zapfenstreichs der Deutschen Bundeswehr gespielt – außer in Bayern, wo das Bayerische Militärgebet von Johann Kaspar Aiblinger gespielt wird.

Im Rahmen des Großen Zapfenstreiches erfolgt vor dem Lied das Kommando „Helm ab – zum Gebet“, nach dem Lied erfolgt das Kommando „Helm auf“ und es erklingt der „Ruf nach dem Gebet“.

Der Originaltext enthält viele Wendungen, die schon Anfang des 19. Jahrhunderts als nicht mehr erträglich empfunden wurden und seitdem Anlass für immer neue Bearbeitungen, Umstellungen und Kürzungen gaben. Im Evangelischen Gesangbuch, Regionalteil Rheinland-Westfalen-Lippe, sind vier Strophen mit der Melodie von Bortnjanski enthalten (Nr. 661):


Für dich sei ganz mein Herz und Leben,
mein süßer Gott, und all mein Gut,
für dich hast du mir’s nur gegeben,
in dir es nur und selig ruht.
Hersteller meines schweren Falles,
für dich sei ewig Herz und alles.

Ich bete an die Macht der Liebe,
die sich in Jesus offenbart;
ich geb mich hin dem freien Triebe,
wodurch ich Wurm geliebet ward;
ich will, anstatt an mich zu denken,
ins Meer der Liebe mich versenken.

Wie bist du mir so zart gewogen.
Und wie verlangt dein Herz nach mir!
Durch Liebe sanft und tief gezogen
neigt sich mein Alles auch zu dir.
Du traute Liebe, gutes Wesen,
du hast mich und ich dich erlesen.

O Jesu, dass dein Name bliebe
im Herzen tief gedrücket ein;
möcht deine süße Jesusliebe
in Herz und Sinn gepräget sein.
Im Wort, im Werk und allem Wesen
sei Jesus und sonst nichts zu lesen.

Geh unter der Gnade

Refrain
Geh unter der Gnade,
geh mit Gottes Segen,
geh in seinem Frieden,
was auch immer du tust.
Geh unter der Gnade,
hör auf Gottes Worte,
bleib in seiner Nähe,
ob du wachst oder ruhst.

1. Alte Stunden, alte Tage
lässt du zögernd nur zurück.
Wohlvertraut wie alte Kleider
sind sie dir durch Leid und Glück.

Refrain

2. Neue Stunden, neue Tage ?
zögernd nur steigst du hinein.
Wird die neue Zeit dir passen?
Ist sie dir zu groß, zu klein?

Refrain

3. Gute Wünsche, gute Worte
wollen dir Begleiter sein.
Doch die besten Wünsche Münden
Alle in den einen ein:

Refrain 



 
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