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Bibel und Wissenschaft

Die Forschung hat Verspätung





Hier entstehen Unterseiten über "Bibel und Wissenschaft".

Vorläufige Informationen sind nachfolgend zu finden:


Buch-Link: CLV


Produktbeschreibung

Vergleicht man Bibel und Wissenschaft, so stellt man fest: Die Bibel war der Forschung in zahlreichen Aussagen lange voraus. Es brauchte Jahrtausende, bis man zum Beispiel folgende biblische Aussagen wissenschaftlich bestätigen konnte:
– Die Erde hängt über dem Nichts.
– Die Sterne sind unzählbar.
– Der Hase käut wieder.
– Der Embryo besitzt im Anfangsstadium Knäuelform.
– Die Luft hat ein Gewicht.
Dieses Buch zeigt rund 30 Beispiele, in denen die Wissenschaft gegenüber der Bibel Verspätung hatte.
Zum Thema dieses Buches gibt es eine Wanderausstellung mit ca. 30 Roll-up-Bannern und Alu-Frames, die gerne zum Verleih zur Verfügung gestellt wird. Wenden Sie sich dazu bitte an Herrn Heinrich Thanner unter heinrich.thanner@live.de.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie unter www.bibelundwissenschaft.de.

Rezension in »Gemeinde und Mission«, Ausgabe 5/2013 (Dezember 2013):
Hier ist ein hervorragendes Buch zum Weitergeben an wissenschaftlich Interessierte. Anhand von 30 Beispielen zeigt Roger Liebi, dass die Bibel der Forschung in zahlreichen Aussagen lange vorauslag. Der Einstieg in dieses Büchlein besteht aus den Begriffsklärungen: »Was ist Wissenschaft?« und »Was ist die Bibel?«
Und dann geht es los: Aussagen aus dem Alten Testament – teilweise aus dem 3. Jahrtausend vor Christus – beschreiben exakt, was die moderne Wissenschaft erst in unserer Zeit bzw. in der jüngsten Vergangenheit herausgefunden hat (somit wird die Bibel nur bestätigt)!
Astronomie, Physik, Geowissenschaften, Biologie, Ökologie, Hygiene, Mikrobiologie und Umwelt – das sind die Themen, die verglichen werden. Kurz und prägnant wird man sehr gut darüber informiert, dass Gott der Schöpfer und Erhalter all dieser Dinge ist, und wir können nur staunen, wie präzise sein gesamtes Werk ist. Pro Vergleich haben die Autoren eine Doppelseite mit wunderbarem Bildmaterial gestaltet. (Markus Finkel)
Bibel und Wissenschaft widersprechen sich nicht. Natürlich ist die Bibel kein wissenschaftliches Buch, aber man findet in ihr viele wissenschaftliche Erkenntnise, die in der modernen Forschung erst Jahrtausende später entdeckt wurden. 

Der Duden erklärt den Begriff Wissenschaft so:

 "(ein begründetes, geordnetes, für gesichert erachtetes) Wissen hervorbringende forschende Tätigkeit in einem bestimmten Bereich."

Wikipedia: "Die Wissenschaft (mittelhochdeutsch für lat. scientia; mittelhochdeutsch wizzen[t]schaft = [Vor]wissen, Genehmigung) ist der Inbegriff der Gesamtheit des menschlichen Wissens, der Erkenntnisse und der Erfahrungen einer Zeitepoche, welches systematisch gesammelt, aufbewahrt, gelehrt und tradiert wird.[1]

Die Wissenschaft ist ein System der Erkenntnisse über die wesentlichen Eigenschaften, kausalen Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten der Natur, Technik, Gesellschaft und des Denkens, das in Form von Begriffen, Kategorien, Maßbestimmungen, Gesetzen, Theorien und Hypothesen fixiert wird.[2]" 

[1] Brockhaus Enzyklopädie, 19. Aufl., Mannheim, 1994.
[2] Artikel „Wissenschaft“. In: Georg Klaus, Manfred Buhr (Hrsg.): Philosophisches Wörterbuch. 11. Aufl., Leipzig 1975.



Bibelkommentare.de erklärt die Bibel so:

Biblia. Dieser Name stammt aus dem Griechischen und bedeutet „die Bücher". Als Ganzes wird die Bibel auch mit den Ausdrücken „die Schriften" und einmal auch „die heiligen Schriften" bezeichnet, um sie von allen anderen Büchern zu unterscheiden. Die Ankunft des Herrn Jesus, der das große Thema der Schriften ist (Joh 5,39), in dem Gott als „Sohn" nach 400 Jahren des Schweigens zu den Menschen sprach, führte natürlicherweise zu einer Teilung der heiligen Schriften in zwei Teile: Altes Testament (A.T.) und Neues Testament (N.T.). Von dem A.T. wird in 2. Korinther 3,14 erwähnt, dass es gelesen wurde, aber der Ausdruck „Neues Testament" in Bezug auf die Sammlung der Bücher angefangen von den Evangelien kommt so nicht in der Schrift vor. Weiterhin gab es einen Wechsel der Sprache, in der die verschiedenen Bücher der beiden Testamente geschrieben wurden. Das A.T. wurde in Hebräisch verfasst, außer den Teilen von Esra 4,8-6.18; 7,12-26; Jer 10,11; Dan 2,4 - 7,28, die in Chaldäisch oder in Aramäisch geschrieben wurden. Die Bücher des N.T. wurden in Griechisch geschrieben, ohne jetzt in Erwägung zu ziehen, ob das Evangelium nach Matthäus ursprünglich in Aramäisch verfasst wurde. Die frohe Botschaft der Erlösung war für die ganze Welt bestimmt. Und so nutzte Gott die zu dieser Zeit am weit verbreiteteste Sprache für die Verkündigung des Evangeliums.


 
 
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